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Wohlbefinden durch Kurkuma?

In diesem Artikel wollen wir uns genauer mit der Wirkung vom Superfood Kurkuma auf das Wohlbefinden beschäftigen.

Kurkuma oder Gelbwurz (Curcuma longa) ist eine mehrjährige Pflanze mit einem Rhizom aus der Familie der Ingwergewächse. Rhizome sind Stämme, die einer Wurzel sehr ähnlich sehen. Diese Rhizome können als Lebensmittel verarbeitet werden und treten in unterschiedlichen Formen auf. Spargel, Ingwer und die Kartoffel sind beispielsweise Rhizome. Das Gewürz bzw. Kurkuma Pulver, dass wir aus Currys kennen wird aus den Rhizomen der Pflanze gewonnen. Kurkuma ist in warmen, sonnenreichen Regionen in Südostasien, wie beispielsweise Indien beheimatet und ist dort nicht nur als Gewürz für Currys und andere Gerichte bekannt, sondern wird auch als natürliches Arzneimittel bei Krankheiten verwendet. Der Wirkstoff Curcumin ist das wichtigste aus Kurkuma isolierte Polyphenol, das entzündungshemmende, antioxidative, antiapoptotische, antitumorale und antimetastatische Eigenschaften aufweist. Es wird bei Magen-Darm Beschwerden eingesetzt, bei Verdauungsbeschwerden, Krebserkrankungen, Alzheimer und anderen Erkrankungen und Leiden.

In seiner Heimat Indien gilt Kurkuma nicht nur als Allheilmittel bei unterschiedlichen Krankheiten, die Gelbwurzel wird dort auch von vielen Menschen als Mittel zur Verbesserung der Gesundheit und des allgemeinen Wohlbefindens wertgeschätzt und ist Teil der ayurvedischen Behandlung.

Wir wollen herausfinden welchen Zusammenhang die Knolle Kurkuma mit dem Wohlbefinden haben kann.

Was ist Wohlbefinden?

Wohlbefinden ist die Erfahrung von Gesundheit, Glück und Wohlstand. Es umfasst Themen wie eine gute geistige Gesundheit, eine hohe Lebenszufriedenheit, ein Gefühl von Sinn und Zweck und die Fähigkeit, Stress zu bewältigen. Ganz allgemein bedeutet Wohlbefinden, dass man sich einfach wohl fühlt.

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Wohlbefinden wird von fast allen Menschen angestrebt, weil es so viele positive Aspekte umfasst - sich glücklich, gesund, sozial verbunden und zielgerichtet zu fühlen. Leider scheint das Wohlbefinden rückläufig zu sein. Und es kann schwierig sein, das Wohlbefinden zu steigern, wenn man nicht weiß, was man tun soll und wie man es tun soll.

Woher kommt das Wohlbefinden?

Wohlbefinden ergibt sich aus Ihren Gedanken, Handlungen und Erfahrungen - auf die Sie größtenteils Einfluss haben. Wenn wir zum Beispiel positiv denken, neigen wir zu größerem emotionalen Wohlbefinden. Wenn wir sinnvolle Beziehungen pflegen, haben wir in der Regel ein besseres soziales Wohlbefinden. Und wenn wir unseren Job verlieren - oder ihn einfach nur hassen - haben wir tendenziell ein geringeres Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Diese Beispiele machen deutlich, wie breit gefächert die Themen rund ums Wohlbefinden sind und wie viele verschiedene Arten von Wohlbefinden es gibt.

Da Wohlbefinden eine so umfassende Erfahrung ist, sollten wir es in seine verschiedenen Arten aufschlüsseln.

Fünf Haupttypen des Wohlbefindens

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Emotionales Wohlbefinden: Anwendung von Stressbewältigungs- und Entspannungstechniken. Widerstandsfähig zu sein, die Selbstliebe zu stärken und die Emotionen zu erzeugen, die zu guten Gefühlen führen.

Körperliches Wohlbefinden: Die Funktionsfähigkeit des Körpers durch eine gesunde Lebensweise und gute Bewegungsgewohnheiten zu verbessern.

Soziales Wohlergehen: Die Fähigkeit, zu kommunizieren, sinnvolle Beziehungen zu anderen aufzubauen und ein Unterstützungsnetz zu unterhalten, das Ihnen hilft, Einsamkeit zu überwinden.

Wohlbefinden am Arbeitsplatz: Ihre Interessen, Werte und Lebensziele verfolgen, um beruflich Sinn, Glück und Bereicherung zu finden.

Gesellschaftliches Wohlbefinden: Aktiv an einer blühenden Gemeinschaft, Kultur und Umwelt teilnehmen.

Um Ihr allgemeines Wohlbefinden zu steigern, müssen Sie sicherstellen, dass alle diese Bereiche in gewissem Maße funktionieren.

Ernährung für die Gesundheit

Heutzutage ist es unbestreitbar, dass die Ernährung einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit hat. Wir kennen alle den Spruch "Du bist was du isst", der sehr viel Wahrheit beinhaltet. Auch in Bezug auf das Thema Wohlbefinden spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Wie wir oben gezeigt haben, hängt das körperliche Wohlbefinden in einem großen Maß von der richtigen Ernährung ab. Allerdings ist es möglich, sich gesund zu ernähren und trotzdem ungesund zu sein. Wir können versehentlich wichtige Lebensmittel oder Nährstoffe weglassen. Oder wir können uns mit Giftstoffen aus Plastik oder verarbeiteten Lebensmitteln überlasten. Infolgedessen müssen wir möglicherweise zusätzliche Lebensmittel zu uns nehmen, unseren Körper entgiften oder verhindern, dass diese Giftstoffe erneut in unseren Körper gelangen. Deshalb ist es so wichtig, sich mit dem Thema Gesundheit und Ernährung zu beschäftigen, damit wir die richtigen Veränderungen vornehmen können - solche, die zu langfristiger Gesundheit und Wohlbefinden führen.

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Ein Beispiel für eines dieser zusätzlichen Lebensmittel könnten Gewürze sein, wie zum Beispiel Kurkuma. Das Pulver dieser Wurzel aus der Familie der Ingwergewächse gilt als Superfood und hat in einigen Studien seine positiven Eigenschaften auf unterschiedliche Krankheiten und Beschwerden gezeigt. Insbesondere die in Kurkuma Wurzel enthaltene Curcuminoide scheinen eine positive Wirkung auf den Körper und die allgemeine Gesundheit zu haben. Im Folgenden wollen wir uns die Gelbwurz genauer anschauen uns herausfinden, ob die zusätzliche Einnahme von Kurkuma, ob als Gewürz, Pulver- Extrakt oder Kapsel eine Wirkung auf das Wohlbefinden haben könnte.

Kurkuma für die Hautgesundheit

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Studien haben gezeigt, dass Kurkuma einen positiven Effekt auf die Haut bei bestimmten Erkrankungen der Epidermis haben kann.

Es wurde beispielsweise die Einnahme von Kurkuma zur Behandlung von Akne Vulgaris eingesetzt. Die klinische Studie zeigte, dass Kurkuma eine positive Wirkung auf diese Hautkrankheit hat.

Das in Kurkuma enthaltene Curcumin wurde in einer weiteren Studie oral verabreicht, um leichte und schwere Fälle von Schuppenflechte zu behandeln. Auch hier konnten Hinweise auf die positiven Wirkungen von Curcumin bei dieser Krankheit gefunden werden.

In einer Studie von 2016 wurde die Wirkung von Curcuma longa auf die allgemeine Hautgesundheit untersucht und es konnten drastische Steigerung der Gesundheit der Haut festgestellt werden.

Kurkuma oder Curcumin zeigen somit, dass sie effektive Wirkungen in Bezug auf bestimmte Hautkrankheiten haben. Insbesondere Betroffene könnten somit durch die Einnahme nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch ihr Wohlbefinden steigern, denn viele Menschen, die beispielsweise mit Akne zu kämpfen haben, leiden stark unter der Krankheit und diese beeinflusst nicht nur ihr körperliches, sondern auch emotionales, gesellschaftliches und teilweise auch soziales Wohlbefinden.

Kurkuma bei Magen Darm Erkrankungen

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Laut Studien, wie einer von 2016 konnte durch das in Kurkuma enthaltene Curcumin eine Milderung durch Helicobacter pylori ausgelösten Magenentzündung erzielt werden. In der Untersuchung wurde Ebenfalls die Wirkung von Curcumin bei Magenkrebs untersucht und auch hier konnte eine Milderung beobachtet werden. In der gleichen Studie verhinderte das Curcumin der Gelbwurz das Risiko von Leberschäden.

2013 wurden die Erkenntnisse unterschiedlicher Studien in einer Übersicht zusammengefasst. Forscher untersuchten unter anderem die Wirkung von Curcumin bei Magengeschwüren. Zunächst wurde festgestellt, dass der Großteil der Magen Darm Probleme durch die Einnahme nichtsteroidaler entzündungshemmender Medikamente verursacht wurde. Es wurde weiterhin festgestellt, dass der Extrakt gastrointestinalen Geschwüren vorbeugt.

In einer Übersichtsarbeit von 2019 wurden die vorhandenen Daten aus In-vitro- und In-vivo-Tier- und Humanstudien analysiert und es wurden die Mechanismen der therapeutischen Wirksamkeit von Curcumin zum Schutz und zur Heilung von Geschwüren im oberen Gastrointestinaltrakt aufgezeigt, wobei der Schwerpunkt auf dem Schutz der Speiseröhre und des Magens durch Curcumin lag.

Das in Kurkuma enthaltene Curcumin kann somit positive Wirkungen bei Erkrankungen des Verdauungstrakts haben. Auch diese Krankheiten, die oftmals mit Schmerzen der Betroffenen einhergehen führen oft zu einer Reduktion des allgemeinen Wohlbefindens. Eine Einnahme von Kurkuma bzw. das in dem Gewürz enthaltene Curcumin könnte Erkrankungen des Magens und Darm mildern und damit gleichzeitig das Wohlbefinden steigern.

Kurkuma Supplements zur Verbesserung des Wohlbefindens

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Was die Einnahme von Kurkuma bzw. Curcumin betrifft ist es selbstverständlich möglich die Pflanze in Form des bekannten Gewürz in einem Curry in Form von Kurkumapulver zu sich zu nehmen oder das Kurkumapulver in Form eines Getränks, wie dem Trendgetränk dem Kurkuma Latte einzunehmen.

Allerdings suggerieren einige Studien, dass höhere Dosierung vom Superfood mit einer erhöhten Wirkung einhergeht. In Indien, in dem das Gewürz Grundbestandteil der Ernährung ist, ist es durchaus möglich genügend Kurkuma zu sich zu nehmen, um gesundheitliche Effekte und damit einhergehend ein gesteigertes Wohlbefinden zu erzielen, da dort beispielsweise das Curry Pulver beinahe täglich verzehrt wird. Allerdings ist Knolle namens Kurkuma in unserer westlichen Küche nicht beheimatet und dementsprechend kann es schwierig werden genügend Kurkuma und damit Curcumin zu sich zu nehmen, um die Effekte der Pflanze zu bemerken. Auch wenn kein Interesse daran besteht das Pulver in Gerichte einzubinden kann es Sinn ergeben Kurkuma in Form eines Nahrungsergänzungsmittels, wie beispielsweise dem Curcuma Proaktiv von Primal Harvest einzunehmen einzunehmen.

Durch die hohe Dosierung von Kurkuma und Curcumin in Nahrungsergänzungsmitteln können gegebenenfalls Erkrankungen mit Hilfe dieses natürlichen Heilmittel gelindert werden. Zusätzlich haben Studien gezeigt, dass Kurkuma für sich eine schlechte Bioverfügbarkeit hat. Aus diesem Grund sollte es mit schwarzem Pfeffer kombiniert werden, da durch das im schwarzen Pfeffer enthaltene Piperin Kurkuma und Curcumin deutlich besser vom Körper des Menschen aufgenommen werden können. Nahrungsergänzungsmittel, die Kurkuma, Curcumin und Piperin kombinieren, erreichen die beste Bioverfügbarkeit.

Sie können zu sogenannten Curcuma Kapseln greifen, die Ihren täglichen Bedarf an den positiven Inhaltsstoffen Kurkumas decken, sodass sich auch bei Ihnen positive Erfolge in Bezug auf Ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zeigen kann. Das positive an Nahrungsergänzungsmitteln ist neben der höheren Dosierung auch die erleichterte Einnahme mit meist nur einer Kapsel pro Tag. Somit kann von den positiven Effekten des Kurkuma profitiert werden ohne große Mengen an Kurkuma Pulver zu sich nehmen zu müssen. In den markierten Kapseln, die laut einigen Testberichten am besten abschneiden ist eine besonders hohe Konzentration des Wirkstoffes Curcumin enthalten. Rhizome der Kurkuma enthalten normalerweise ca. 5% Curcumin. Die Kapseln dagegen weisen eine Konzentration von ca. 95% auf, sowie Piperin zur besseren Bioverfügbarkeit.

Bei einer regelmäßigen Einnahme von Kurkuma über mehrere Monate können die in den Studien beobachteten Wirkungen einsetzen. Langfristig können Nahrungsergänzungsmittel, wie Curcuma Proaktiv, dass in Tests als überdurchschnittlich gut empfunden wurde die Gesundheit signifikant steigern und damit auch das allgemeine Wohlbefinden.

Fazit - Kurkuma und das Wohlbefinden

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In Bezug auf das Thema Kurkuma und das allgemeine Wohlbefinden kann geschlossen werden, dass insbesondere der in Kurkuma enthaltene Wirkstoff Curcumin viele positive Effekte auf die Gesundheit haben kann. In Südostasien, dem Zuhause der Gelbwurzel, wird das Gewürz bereits seit Jahrhunderten zur Behandlung von Krankheiten und zum allgemeinen Wohlbefinden eingesetzt. Auch moderne Studien bestätigen wie Kurkuma den Menschen positiv beeinflussen kann.

Wenn Sie somit ihr Wohlbefinden steigern und Ihrem Körper etwas gutes tun wollen, dann sollten sie das Gewürz mit der gelben Farbe in Ihren Alltag integrieren. Sollte Ihnen die Einnahme des Kurkuma Pulver zu lästig sein, dann können Sie ebenfalls auf hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, die ihr Wohlbefinden nachhaltig steigern und das Risiko an Alzheimer, Gefäßkrankheiten, Krebserkrankungen sowie Magen-Darm Beschwerden zu erkranken mindern können.

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